Dietmar Stahlberg
Erfahren Sie mehr über meinen Werdegang und meine Leidenschaft für die Aquarellmalerei.
Mein Weg in die Kunst
Geboren (1955) und aufgewachsen bin ich in Bad Salzuflen. Schon immer, seit meiner Kindheit, habe ich gern und viel gemalt und gezeichnet. Der Kunstunterricht war mir die liebste Schulstunde. Viele Anregungen bekam ich dann am Gymnasium durch den Künstler und Kunsterzieher Waldemar Kögler, der viel Wert legte auf zeichnerische Genauigkeit. Ihm verdanke ich ein solides malerisches Handwerkszeug und eine gewisse Sicherheit in perspektivischer Darstellung.

Vom Pastor zum Künstler
Nach dem Abitur habe ich zunächst einige Semester Maschinenbau, dann aber evangelische Theologie studiert. Seelsorger zu werden, habe ich als Berufung empfunden. So bin ich seit 1988 als Pastor tätig gewesen, zuletzt 23 Jahre in Hannover-Wettbergen - bis zum Eintritt in den Ruhestand 2021. Schon immer war ich nebenbei künstlerisch aktiv, soweit der sehr zeitintensive Beruf als Pastor und Seelsorger es denn zuließ. Der Ruhestand bietet mir nun neue Möglichkeiten …

Die Magie der Aquarellfarben
Ich arbeite vorwiegend mit Aquarellfarben. Diese Farben waren für mich seinerzeit eine Entdeckung. Ihre Leuchtkraft, ihre Transparenz, ihre Flüssigkeit und ihr Eigenleben sind ja wie geschaffen, um dem Wesen von Licht und Luft, Wasser, Wind und Wolken sowie den Zufälligkeiten von Verwitterungs- und Erosionsprozessen künstlerisch nachzuspüren.
Die Technik der Aquarellmalerei habe ich weitgehend autodidaktisch erlernt.
"Die Aquarellmalerei ist für mich wie eine Sprache oder wie Musik, um Stimmungen und Empfindungen der Seele auszudrücken. Dabei bleibe ich dem Gegenständlichen treu, aber nicht um einfach ein Motiv korrekt abzubilden, sondern ich male, um zu sagen, wie ich Dinge sehe und wie sie mich faszinieren und berühren und was sie in mir auslösen. Mit meinen Bildern möchte ich dazu einladen, die Welt, die Dinge, das Leben, die Vergänglichkeit, das Licht neu zu sehen."
Dietmar Stahlberg